Standards & Plattformunabhängigkeit
Moderne Enterprise Portal Server (EPS) bauen konsequent auf Standards und plattformübergreifender Architektur auf. Sie sind sowohl auf Windows, als auch auf Unix Serverbetriebssystemen einsatzfähig. Sie sind weder datenbankspezifisch, noch erfordert sie unbedingt spezielle, sogenannte „Application Server“. Somit können Sie Ihre Systemplattform selbst wählen und gegebenenfalls wechseln, wenn dies aus betriebliche Anforderungen wünschenswert ist. Weder bei Betriebssystem, noch bei der Datenbank, dem Application Server und dem WWW-Server sind Sie in Ihrer derzeitigen oder zukünftigen Entscheidung festgelegt.
Jeglicher Wissens-, Informations- und Datenaustausch mit der „Umwelt“, sowie auch die Replikation und Archivierung sollte bei modernen Systemen standardmäßig im XML-Format erfolgen. Ältere Formate wie CSV sollten ebenfalls unterstützt werden.
Die Standardisierung geht so weit, das selbst die Datensicherung (Backup und Restore) wahlweise über XML möglich ist. Dies bedeutet praktisch, sie können beispielsweise ein Backup aus einem System unter „Linux“ mit „PostgreSQL“- Datenbank in ein System unter „Windows“ mit „Oracle“ Datenbank zurückspielen. Außerdem können die Informationen dieser Backups auch über andere XML-Tools (Editoren) bearbeitet und genutzt werden, so dass ein Rückspielen in das eigentliche System häufig gar nicht notwendig ist.
In verteilten internationalen Unternehmen, haben sich teilweise in den unterschiedlichen Tochtergesellschaften unterschiedliche IT- Standards und IT- Systeme durchgesetzt. Für moderne Enterprise Portal Server Lösungen, wie beispielsweise „open-EIS“ (www.open-eis.com) ist dies kein Problem.
Der automatische Systemabgleich (Replikation), sollte ebenfalls zwischen Maschinen unterschiedlicher Plattformen und Datenbanken erfolgen können. Jede Tochtergesellschaft kann demzufolge bei ihrer individuellen Systemlandschaft bleiben.
Die Replikation muss ebenfalls sehr sicher und standardisiert, z.B. über offene „public key“ Verschlüsselungsverfahren erfolgen, so dass hierfür ebenfalls keine teuren „virtual privat networks“ (VPN) erforderlich sind.
Die Grafik zeigt beispielhaft die Import/Export Schnittstellen der open-EIS Lösung. (www.open-eis.com)
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